Notausgang

Digitale Gewalt

Entnommen aus:

Digitalisierung, Medizin, Geschlecht: Interdisziplinäre Zugänge: Verlag Barbara Budrich; 1. Edition (31. August 2020), Autorin: Anja Jung

 

 

Cybergewalt als neue Herausforderung für beruflichen und persönlichen Alltag

1. Einstieg

Digitale Medien bestimmen unseren Alltag seit einigen Jahren in einem nie gekannten Ausmaß. Die positiven Aspekte zeigen sich z.B.  im einfachen und schnellen Zugang zu Informationen und Nachrichten, in der Kommunikation der globalen Community, in der Flexibilisierung von Arbeitsorten usw.

Analog zur digitalen Erschließung der Welt verbreitet sich jedoch auch Cybergewalt, d.h. Gewalt mittels digitaler Medien, lawinenartig, so dass daraus resultierend entsprechende Kenntnisse und Kompetenzen für den digitalen Alltag räften relevant sind. Um im Alltag angemessen und sicher handeln zu können, erscheint es erforderlich, sich der Thematik zu öffnen, eigene Haltungen und Erfahrungen zu hinterfragen sowie Erscheinungsformen digitaler Gewalt zu kennen und ein Bewusstsein für Risikogruppen zu entwickeln.

 

2. Mediennutzung

Die Digitalisierung ist in Familien mit Kindern laut der KIM Studie 20181 bereits omnipräsent: Smartphones und Tablets sind im Alltag von Familien allgegenwärtig, mehr als 90% der Kinder und Jugendlichen haben Zugang zum Internet, und 25% der Siebenjährigen haben bereits internetfähige Geräte.  WhatsApp wird von jedem dritten Kind genutzt, Apps wie SnapChat, YouTube oder TikTok gehören zum Alltag der Heranwachsenden selbstverständlich dazu.  Konsolenspiele werden von 43% der Nutzer*innen als alltägliche Beschäftigung genannt. Da diese meist internetfähig sind, besteht auch hier – meist ungeschützter – Zugang zum Netz.

Erwachsene Nutzerinnen und Nutzer haben meist uneingeschränkten Zugang zum Internet – wobei sich die Zahl der Nutzer*innnen mit Beeinträchtigung deutlich niedriger darstellt2. Speziell Menschen mit Lernschwierigkeiten und solche, die in Einrichtungen der Behindertenhilfe leben, haben weniger Zugang zu internetfähigen Geräten.

Darüber hinaus bedingen kulturelle und wirtschaftliche Aspekte den Zugang und die kompetente Nutzung der digitalen Medien.

 

3. Digitale Gewalt

Cybergewalt ist ein komplexes Phänomen, das in der Alltagswelt immer präsenter ist. Begriffe wie Cybermobbing, Cybergrooming, Shitstorm, Hate Speech, Doxxing usw. beschreiben Gewaltformen, die sich in der digitalisierten Gesellschaft als problematisch darstellen. Grundsätzlich gilt, dass digitale Gewalt ähnliche Komponenten aufweist, wie sexualisierte Gewalt und mit einer Vielzahl diskriminierender Faktoren3 einhergeht. Dies sind z.B. Geschlecht, sexuelle Orientierung, Herkunft, Religion sowie Behinderung.

 

3.1 Begriffsklärung

Zur Verdeutlichung der Erscheinungsformen digitaler Gewalt sollen im Folgenden einige Begriffe erläutert werden.

 

3.1.1 Cybermobbing

Unter Cybermobbing versteht man Beleidigungen in Chats und Verbreitung von Gerüchten (z.B. über Mitschüler*innen), das Versenden unangemessener Texte, Bilder und Filme mit explizit sexuellen und gewaltverherrlichenden Inhalten sowie diskriminierende Äußerungen in sozialen Netzwerken. Zusätzlich stellen Blockieren oder Ausschließen aus digitalen Plattformen ebenso wie das Erstellen von Fake Profilen, das Versenden von unangemessenen Inhalten unter falschem Namen sowie Versuche, mittels vor allem in ehemaligen Paarbeziehungen entstandener freizügiger Bilder und Dateien erpresserisch auf die/den Ex- Partner*in einzuwirken, Formen digitalen Mobbings dar.

Die Problematik im Vergleich zu Mobbing in der realen Welt zeichnet sich dadurch aus, dass die Betroffenen den Cybermobbingattacken rund um die Uhr ausgesetzt sind. Was sich in Schule oder Beruf meist auf die tatsächliche Anwesenheit im jeweiligen Umfeld bezieht, greift hier viel weiter. Opfer von Cybermobbing sind „24/7“ den Angriffen und daraus resultierenden Auswirkungen ausgesetzt.

In Schulen wird Cybermobbing zu einem immer größeren Problem. In deutschen Schulen sind 1,4 Millionen Schüler*innen betroffen, 280 000 davon haben oder hatten Suizidgedanken. Jede*r zehnte Schüler*in hat also bereits Erfahrung mit Cybermobbing. Hier zeigt sich zudem eine geschlechtsspezifische Relation: Betroffen sind 7% der männlichen und 11% der weiblichen Befragten. Lehrkräfte weisen nur unzureichende Kompetenzen und Kapazitäten im Umgang mit diesem Thema auf, es gibt zu wenige Schulsozialarbeiter*innen oder entsprechende Anlaufstellen für Betroffene von Cybermobbing. In Niedersachsen haben sich aktuell die Landesschulbehörde und das Landeskriminalamt auf den Weg gemacht, Cybermobbing als gemeinsames Feld präventiver Arbeit intensiv anzugehen4.

Die Folgen von Cybermobbing sind z.T. verheerend: Neben dem mit der psychischen Belastung einhergehenden schulischen oder beruflichen Leistungsabfall und sozialen Rückzug kommt es zu Schlafstörungen und psychosomatischen Beschwerden wie Kopf- und Bauchschmerzen, Angst- und Panikattacken, selbstverletzendem Verhalten und im schlimmsten Fall zu suizidalen Gedanken oder Handlungen. Diese Folgen von Cybergewalt erfordern eine entsprechend ausgeprägte Sensibilität von Ärztinnen und Ärzten sowie Kompetenzen im Umgang mit Betroffenen und ihren Angehörigen.

 

3.1.2 Cybergrooming:

Im Kontext des sexuellen Kindesmissbrauchs wird der Begriff Grooming (pflegen, vorbereiten, anbahnen) verwendet. Grooming stellt eine Form sexualisierter Gewalt dar, bei der der oder die Täter*in bzw. Täter*innen Kontakte herstellen, mit der Absicht, das Vertrauen von Kindern oder Jugendlichen zu gewinnen. Im weiteren Verlauf werden Grenzüberschreitungen und sexualisierte Gewalttaten begangen. Cybergrooming bezieht sich auf ähnliche Vorgehensweisen, nur eben in den Feldern digitaler Medien. Beliebte Plattformen zur Kontaktaufnahme sind Chatportale explizit für Kinder (z.B. Knuddels), Chatfunktionen bei internetfähigen Spielekonsolen, Spiele- Apps (Brawl Stars, Clash of Clans usw.) und Social-Apps wie TikTok, Instagram oder Snapchat. Die Organisation Innocence in Danger verweist darauf, dass laut UN und FBI jede Sekunde 750 000 Pädokriminelle online sind.

Da Kindern und Jugendlichen digitale Endgeräte meist ohne direkte elterliche Kontrolle zur Verfügung stehen, haben Täter*innen direkte und ungestörte Kontaktmöglichkeiten.

 

3.1.3 Cybergewalt in Paarbeziehungen

Beratungsstellen berichten immer häufiger von einer geschlechtsspezifischen Form digitaler Gewalt: der digitalen Überwachung. Männer spionieren ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen aus, indem sie sogenannte Spy Apps auf das Handy der jeweiligen Frau laden, mit deren Hilfe sie dann vollständigen Zugriff auf die Aktivitäten dieser Frau im Internet haben. So können Chatverläufe mitgelesen werden, der Standort kontrolliert und alle Inhalte der digitalen Kommunikation überwacht werden. Sogar in der App Snapchat kann der Standort nachvollzogen werden und so Druck auf die Frau ausgeübt oder ihr sogar aufgelauert werden.  Für betroffene Frauen sind solche Nachstellungen meist eine Erweiterung der alltäglich erlebten häuslichen Gewalt. Ständige Kontrolle und Überwachung durch den gewalttätigen (Ex-) Partner führen zu traumatisierenden Erfahrungen. Selbst wenn Frauen es geschafft haben, sich zu trennen, nimmt die Gewalt, die dem Stalking ähnelt, kein Ende. Sie gleicht der psychischen Belastung beim Cybermobbing, deren Problematik darin liegt, dass Betroffene rund um die Uhr exponiert sind. Es scheint keinen Ausweg aus der Gewalt zu geben, und selbst die vermeintlich sicheren Zufluchtsorte, wie Frauenhäuser, können mittels der digitalen Überwachung ausgemacht werden.

 

3.1.4 Hate Speech

Eine weitere Form digitaler Gewalt findet sich vor allem in sozialen Netzwerken und anderen Foren im Internet: Hate Speech. Hierunter fallen diskriminierende und bedrohliche Äußerungen gegen einzelne Personen oder Personengruppen. Häufig sind auch hier die Betroffenen vor allem Frauen (Sexismus, Antifeminismus). Das Risiko dafür, Opfer von Hate Speech Attacken zu werden, erhöht sich, wenn weitere marginalisierende Stereotype hinzukommen: Herkunft und kulturelle oder religiöse Zugehörigkeit (Rassismus, Antisemitismus etc.), Behinderung (Ableismus) sowie Homo- oder Transphobien.

3.1.5. Challenges

Mit Beginn der globalen Digitalisierung erscheinen auch die sogenannten Challenges, also Herausforderungen, die vor allem bei Heranwachsenden im Trend sind. Bei dieser Erscheinungsform digitaler, gewaltnaher Phänomene zeigt sich, welchen Stellenwert das Internet als Bühne für Selbstinszenierung und Selbstdarstellung innehat. Typischerweise bilden Adoleszente ihre Identität im Wechselspiel mit der sie umgebenen Gesellschaft aus. Das Internet dient hierbei als Arena der Maßstäbe, anhand derer Mädchen und Jungen ihre soziale Identität und eben auch ihre Geschlechtsrollenidentitäten auszubilden versuchen.  Die Komponente digitaler Gewalt ist in Challenges gegeben, weil die geforderten Handlungen entwürdigend sind oder Risiken für Leib und Leben bergen und gleichzeitig sozialer Druck (Zugehörigkeitsdruck) auf jugendliche Mädchen und Jungen ausgeübt wird. Genau diese Aspekte sind Inhalt vieler aktueller Challenges. Angefangen beim #ostriching, bei dem die Probanden herausgefordert sind, ihren Kopf in absurde oder riskante Gegenstände zu stecken. Die zur Selbstgefährdung auffordernden Challenges wie #thighgap oder #bikinibridge beziehen sich auf das geschlechtsrollenspezifische  Stereotyp „Dünnsein“, das in vielen Fällen zu Essstörungen und gestörter Körperwahrnehmung führt. Viele dieser Magerkeit-Challenges sind eng korreliert mit Internetforen zu Anorexie und Bulimie. Hier liefern sich die zumeist weiblichen Nutzer*innen gesundheitsgefährdende Wettbewerbe. Zusätzlich bezieht sich ein Großteil der Challenges auf misogyne Dimensionen, das Erscheinungsbild des weiblichen Körpers, mitsamt der Zuschreibungen schön und schlank, aber auch der Verfügbarkeit weiblicher Körper. Bewertungen von Frauenkörpern sind Aspekte eines Großteils der Challenges: bei #prettyorugly stellen Mädchen Fotos von sich ins Netz, begleitet von der Aufforderung, sie bzw. ihren Körper als schön oder hässlich zu kategorisieren. Der Weg zum Cybermobbing ist hier systemimmanent. Die #pantychallenge ging auf Instagram viral. Mädchen sind aufgefordert ihren Slip von innen zu fotografieren um zu belegen, dass sie keinerlei Ausfluss haben. Abgesehen von der medizinischen Unsinnigkeit dieser Challenge bekommen hier Begriffe wie Bodyshaming ganz neue Dimensionen. Misogyne Inhalte von Challenges finden sich auch bei #pussyslapping, eine Challenge bei der sich Mädchen unvermittelt gegenseitig auf den Schamhügel bzw. zwischen die Beine schlagen und laut „Pussy Slap“ rufen. Und das alles in Netzwerken hochladen und somit der Öffentlichkeit preisgeben.

 

4. Sexualisierte Gewalt

Sexualisierte Gewalt ist eine auf unterschiedlichen Machtverhältnissen basierende Handlung, die zur Ermächtigung der höherstehenden Person dient. Sie schließt geplante, überlegte Vorgehensweisen und  Aktionen  sexuellen oder sexualisierten Inhalts ein. Dazu zählen sowohl diskriminierende, herabwürdigende und sexistische Sprache (Anzüglichkeiten, schmutzige Witze, Herabwürdigung anhand von Geschlechtsrollenstereotypen usw.) als auch direkte und indirekte Handlungen mit sexualisierten, körperlichen Elementen (nicht einvernehmliche Berührungen, Grenzüberschreitungen, sexuelle Nötigung, sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen, Vergewaltigung). Außerdem weist sexualisierte Gewalt in aller Regel eine bedrohende und Druck ausübende Komponente auf. Die Täter*innen üben Duck auf ihre Opfer aus, Geheimhaltung zu gewährleisten, zum Teil indem sie Belohnungen oder Privilegien in Aussicht stellen. Darüber hinaus verschieben Täter*innen die Verantwortung für ihre Taten oft zu den Betroffenen hin, so dass diese Schuld- und Schamgefühle entwickeln und sich so in scheinbar unlösbaren inneren Konflikten verstricken.

Ein relativ neues Feld der sexualisierten Gewalt stellt die digitale Gewalt dar, die – bis auf ihre virtuelle Erscheinungsform – nahezu alle Merkmale sexualisierter Gewalt aufweist. Das Erstellen von Fotos, ob gewünscht oder ungewünscht (Stichwort Upskirting: Frauen wird unbemerkt unter den Rock fotografiert), das Einstellen von Bildern und Filmen mit explizit sexuellem Inhalt ins Internet oder das Versenden ist jeweils eine Machtdemonstration zumeist auf Kosten jüngerer und weniger mächtiger oder (emotional) abhängiger Personen. Expert*innen gehen z.B. davon aus, dass jedes Kind mindestens einmal mit einer/m Sexualtäter*in im Netz konfrontiert wird.

Wie oben beschrieben sind Frauen häufig Betroffene digitaler Gewalt, in Paarbeziehungen aber auch in beruflichen, z.B. politischen Kontexten. Sexuelle Begegnungen werden gefilmt und online gestellt, oder es wird gedroht, im Verlauf der Beziehung entstandene Nacktbilder zu veröffentlichen oder zu versenden. Im beruflichen Kontext versenden Kollegen  Bilder z.B. mit erigierten Penissen oder pornographische Filme und Abbildungen. Auch Heranwachsende erhalten über Messengerdienste und soziale Netzwerke pornographisches Material zugesandt, mit dem sie in aller Regel überfordert sind, wenn nicht sogar traumatisiert werden.

 

5. Risikogruppen

Von digitaler Gewalt Betroffene sind vor allem Kinder, Jugendliche und Frauen. Obwohl auch Jungen und Männer maßgeblich von sexualisierter Gewalt betroffen sind, ist insbesondere digitale Gewalt vornehmlich Gewalt gegen Frauen und Mädchen sowie Trans*Personen6. Außerdem sind insbesondere Menschen mit Beeinträchtigung in hohem Maße gefährdet. Laut einer Studie sind Frauen mit Beeinträchtigung etwa zwei- bis dreimal häufiger von sexueller Gewalt betroffen als Frauen im Bevölkerungsdurchschnitt7. Eine besondere Risikogruppe sind die hörgeschädigten Frauen: von ihnen erlebt jede zweite im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt. Kommen noch weitere Dimensionen wie sexuelle Orientierung, Religion oder Herkunft hinzu, verschärft sich die Situation z.T. um ein Mehrfaches.

Grundsätzlich gilt für Betroffene von sexualisierter und/oder digitaler Gewalt, dass nicht sie die Verantwortung für das ihnen Widerfahrene tragen, sondern dass die Verantwortung ausschließlich bei der/dem Täter*in bzw. den Täter*innen liegt. Ebenso können sich Betroffene – und hier speziell Kinder und Jugendliche – nicht allein gegen die Täter*innen wehren, sondern bedürfen der Unterstützung und Hilfe. Fachkräfte in Beratungsstellen betonen immer wieder, dass Kinder, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, bis zu sieben Personen ansprechen müssen, bevor ihnen geglaubt und geholfen wird. Hier liegt eine besondere Verantwortung für Ärztinnen und Ärzte im Alltag in Klinik oder Praxis.

 

6. Fazit

Das Feld der digitalen Gewalt erfordert von uns allen und insbesondere von Fachkräften aus pädagogischen, therapeutischen und medizinischen Berufsfeldern eine Sensibilisierung für die spezifischen Erscheinungsformen und möglichen Konsequenzen. Aufmerksames und achtsames Hinhören und Hinschauen bedarf gegebenenfalls einer Reflexion der eigenen Haltung sowie des eigenen Nutzungsverhaltens verbunden mit einer Überprüfung etwaiger mittelbarer und unmittelbarer Erfahrungen mit digitaler und/oder sexualisierter Gewalt. Um die eigene fachliche Herangehensweise überprüfen und optimieren zu können, empfiehlt sich der Besuch themenbezogener Fortbildungen, das Lesen von entsprechenden Fachartikeln und -büchern in digitalen und Printmedien sowie der Erwerb von Kenntnissen über das Hilfesystem, an das sich sowohl Fachkräfte als auch Betroffene wenden können. Die Bildung von Netzwerken mit internen und externen Kooperationspartner*innen (Kolleg*innen, Beratungsstellen, Fachverbänden, Jugendämtern, Schulen, Polizei etc.) vermag kompetentes Handeln im beruflichen und persönlichen Alltag sicher zu untermauern. Lokale und überregionale Institutionen, Verbände und Beratungsstellen bieten vielseitige Informationen und Fachveranstaltungen zum Umgang mit und zur Prävention von digitaler Gewalt an.  Allerdings ist vor allem in ländlichen Gegenden die Versorgung mit entsprechenden Beratungsstellen nur unzureichend. Gerade hier, aber ebenso in den Ballungszentren, erscheint es sinnvoll, sich Verbündete und Ansprechpartner*innen zu erschließen, um dem Phänomen digitaler Gewalt und den damit einhergehenden Folgen für Patientinnen und Patienten kompetent und sicher begegnen zu können.

 

Quellenverzeichnis

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, 1 KIM Studie 2018, Stuttgart 2019

Die Medienanstalten, 2 Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen (MMB16), TU Dortmund, Hrsg: Aktion Mensch, 2016

Landeskriminalamt Niedersachsen, www.lka.polizei-nds.de/a/presse/pressemeldungen/kein-platz-fuer-mobbing-in-der-schule—schulbehoerden-und-lka-wollen-konsequent-gegen-mobbing-und-cybermobbing-vorgehen-114050.html

Innocence in Danger, 5www.innocenceindanger.de/weil-die-gefahr-noch-nie-so-nah-war/

Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, 3www.aktiv-gegen-digitale-gewalt.de/de/intersektionalitaet-und-digitale-gewalt.html, bff;  6 www.frauen-gegen-gewalt.de/de/was-ist-digitale-gewalt.html

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,  7 Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen in Deutschland, Monika Schröttle et al, BMFSFJ, 2011

Unabhängiger Beauftragter für Fragen sexuellen Kindesmissbrauchs, Sexualisierte Grenzverletzungen und Gewalt mittels digitaler Medien, Arne Decker, Thula Koops, Peer Briken, UBSKM; Berlin 2016

Deutsche Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin, www.dgkim.de

Amnesty International, www.amnesty.de/informieren/artikel/toxictwitter-hass-gegen-frauen-im-netz

TU Dortmund, www.kme.tu-dortmund.de/cms/de/Aktuelles/aeltere-Meldungen/Studie-Mediennutzung-von-Menschen-mit-Behinderung-_MMB16_/Studie-Mediennutzung_Langfassung_final.pdf

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